Der karmajob-Newsletter

Hier sind Zeitungsartikel zu sehen, die über einander liegen. Die darauf gelegten Buchstaben bilden die Worte "Its Newsletter time, baby"

Newsletter sind eine vollkommen zu Unrecht geschmähte Form der Kommunikation. Oft abonniere ich Menschen oder Unternehmen, die ich interessant finde, auf facebook. Und wundere mich dann, warum ich kaum je etwas von ihnen mitbekomme. Mitunter liegt das am facebook-Algorithmus, der besser zu wissen glaubt, was mich aktuell interessieren könnte. Oder ich folge ihnen auf twitter. Und dann gehen die Tweets im allgemeinen Rauschen und in der Geschwindigkeit der Timeline einfach unter. Häufig abonniere ich dann den Blog, sofern vorhanden. Oder packe die Seite, die mich begeistert, in meinen Feedreader. Der karmajob-Newsletter weiterlesen

„Karma“ und das Konzept von karmajob

Auf diesem Bild ist ein buntes Graffiti an einer Hauswand zu sehen. Es zeigt sehr farbenfroh die hinduistische Gottheit Ganesha. Ganesha ist der Gott mit den vielen Armen und dem Elefantenkopf. Er steht unter anderem für die Kraft, HIndernisse aus dem Weg zu räumen.

Der Begriff Karma bezeichnet ein spirituelles Konzept und bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt soviel wie Tat oder Wirken.

Nach dem Konzept von Karma wirkt alles, was wir tun, direkt auf uns und unser (manchmal erst zukünftiges) Leben zurück. Gutes Karma wird nach der hinduistischen Lehre unter anderem durch Mildtätigkeit erzeugt.

Wie passt das zur Idee, ehrenamtliche Arbeit querfinanzieren zu lassen?

Ein karmajob wird mein Vorhaben dadurch, dass alle Beteiligten sich für einen guten Zweck engagieren: Die Unternehmen, die durch ihre Spende meine Arbeit finanzieren. Ich, weil ich für meine Arbeit einen sehr geringen Tagessatz ansetze, und für die jeweilige Initiative größere Aufmerksamkeit generiere. Die Initiativen und Vereine, weil sie Menschen in Not helfen. Alle Akteure in diesem Modell tun also direkt etwas für ihr Karma. „Karma“ und das Konzept von karmajob weiterlesen