Podcast: „eigenstimmig“ oder #ichbinnichtallein

Am 15. Juli fand das erste Sommerfest mit Workshop der Gründerinnen von „eigenstimmig“ statt. Julia Meder und Sarah Schäfer riefen vor einem knappen Jahr mit ihrer Idee einen Podcast ins Leben, der besondere Frauen vorstellt. Frauen, die ihre Berufung leben, ihren eigenen Weg gehen, die auf der Suche sind, zweifeln, Krisen meistern und sich etwas trauen. Für die erste Staffel von eigenstimmig interviewte Sarah mich. Zu diesem Zeitpunkt war das Projekt karmajob gerade angelaufen. Alle Folgen des Podcast entstehen durch hohes, ehrenamtliches Engagement. Podcast: „eigenstimmig“ oder #ichbinnichtallein weiterlesen

In Sachen „bezahlter Content“

Gestern hatte ich vier verschiedene Kooperationsanfragen in meiner Mailbox. Wenn das ein Zeichen dafür ist, dass meine Blogs gelesen werden: Großartig! Gleichzeitig frage ich mich: Wenn so viele bezahlte Inhalte da draußen im Internetz sind: Was für Erwartungen an diesen Blog hat meine Leser*innenschaft wohl? Immerhin kann (muss?) ich mich mit karmajob zu den Unternehmensblogs zählen. Zeit also für eine kurze, persönliche Durchsage in Sachen „paid Content“. Für Dich, und für alle Menschen, die möglicherweise Interesse an einer Kooperation haben.

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TEDxHeidelberg. Bitte wieder!

Vor kurzem fand das erste TEDx-Event in Heidelberg statt, ins Leben gerufen und betreut von einer engagierten Orga. Tickets gab es auf Bewerbung, denn der Raum war ziemlich begrenzt – nur 100 freie Tickets waren erhältlich. Ich versuchte mein Glück bei der Ausschreibung. Und konnte tatsächlich am Samstag, den 29. zum TEDxHeidelberg! TEDxHeidelberg. Bitte wieder! weiterlesen

„Dieses karma-Dings da …“

Hier sind meine Visitenkarten auf einem Tisch ausgebreitet zu sehen.

Vor kurzem hatte ich ein eher holpriges Gespräch mit jemandem, dem ich per E-mail meine Dienste angeboten hatte. Es ging um Öffentlichkeitsarbeit für ein Projekt, und ich passte hinsichtlich meiner Erfahrung und Ausrichtung sehr gut auf die Anfrage. Also schrieb ich, stellte mich kurz mit einigen Links vor, und erhielt … keine Rückmeldung. Das passiert zwar in etwa 50% aller Fälle, aber das macht es nicht besser oder weniger unhöflich. Nach zwei Wochen dachte ich, ich rufe mal an. 

Meine Gesprächspartnerin entgegnete auf meine Vorstellung:

„Ach, dieses „karma-Dings“ da, ja, jetzt erinnere ich mich. Nein, daran haben wir kein Interesse.“ „Dieses karma-Dings da …“ weiterlesen

Auf dem richtigen Weg?

Manchmal ist es wichtig, sich neu auszurichten. Sich ehrlich zu fragen, ob das Leben gerade in die gewünschte Richtung läuft. Doch wie stelle ich fest, was richtig und falsch ist? Muss sich der „richtige Weg“ gut anfühlen? Ein paar persönliche Einblicke in meine Vergangenheit und Gegenwart.

Wann ich mir das erste Mal über den Rest meines Lebens Gedanken gemacht habe, kann ich nicht sagen. Es gab auf dem Gymnasium Momente, in denen ich an das vorzeitige Abgehen dachte. Als ich in der elften Klasse beinahe sitzenblieb, zum Beispiel. Und mir mein Mathelehrer erneut sagte, ich gehörte nicht auf diese Schule. Unser Beratungslehrer sah das genauso: In der Beratungsstunde fragte ich nach Aufnahmekriterien für Studiengänge. Das antwortete mir mein Lehrer: Auf dem richtigen Weg? weiterlesen

Der karmajob-Newsletter

Hier sind Zeitungsartikel zu sehen, die über einander liegen. Die darauf gelegten Buchstaben bilden die Worte "Its Newsletter time, baby"

Newsletter sind eine vollkommen zu Unrecht geschmähte Form der Kommunikation. Oft abonniere ich Menschen oder Unternehmen, die ich interessant finde, auf facebook. Und wundere mich dann, warum ich kaum je etwas von ihnen mitbekomme. Mitunter liegt das am facebook-Algorithmus, der besser zu wissen glaubt, was mich aktuell interessieren könnte. Oder ich folge ihnen auf twitter. Und dann gehen die Tweets im allgemeinen Rauschen und in der Geschwindigkeit der Timeline einfach unter. Häufig abonniere ich dann den Blog, sofern vorhanden. Oder packe die Seite, die mich begeistert, in meinen Feedreader. Der karmajob-Newsletter weiterlesen

Zu Gast beim Magazin UP! für Existenzgründer_innen

Von links nach rechts: Ich selbst, Dr. Simone Burel, Gründerin von LU, Ralf Siegelmann, Moderator und Initiator von UP!, und Barbara Limbeck, Zentrumsleiterin des gig7.

Anfang August war ich unterwegs in eigener Sache. Ralf Siegelmann, der sympathische Moderator des RNF-Magazins UP!, hatte mich eingeladen, an einer Gesprächsrunde zum Thema „weibliches Gründen“ teilzunehmen. Mit dabei: Die Leiterin des Gründerinnenzentrums gig7 in Mannheim und eine bereits sehr erfolgreiche Gründerin. Todesmutig sagte ich zu.
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