Ich unterstütze gemeinnützige Initiativen, Vereine, Social Start-Ups und NPOs in ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Zusammen mit den Mitarbeitenden entwickle ich Strukturen für die Außenkommunikation.  Wir erarbeiten gemeinsam zielgruppenorientierte Strategien, bauen Kanäle auf und finden heraus, wie die vorhandenen Ressourcen für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden können. Der klare Fokus meiner Arbeit liegt auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Ich möchte, dass die Vereine und Organisationen, die ich unterstütze, langfristig von unserer Zusammenarbeit profitieren.
Einen möglichen Ablauf der Zusammenarbeit habe ich im Folgenden skizziert.

 

Zielformulierung

In einem Gespräch vorab klären wir zusammen den aktuellen Zweck der Außenkommunikation: Benötigt die Initiative  oder Organisation mehr helfende Hände? Ist ein Crowdfunding geplant? Wie viele Mitarbeitende gibt es, und wie wird die anfallende Arbeit verteilt? Zu Beginn der gemeinsamen Arbeit werde ich also eine ganze Reihe von Fragen stellen.

Nach einer Zielformulierung, die möglichst genau die kurz- und mittelfristigen Ziele der geplanten Öffentlichkeitsarbeit umreißt, kümmern wir uns zusammen um folgende Aspekte:

  • Zeitliche und finanzielle Ressourcen
  • Zwischenziele
  • Ansprechpartner und Zielgruppen
  • Bisherige Maßnahmen (Bestandsaufnahme)
  • Wünsche der Initiative/ des Vereins
  • Individuelle Wünsche und Talente der Mitarbeitenden

 

Maßnahmen und Workshops

Daraufhin entwickle ich ein Coaching, das speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten ist. Das kann unter vielem anderen ein Schreibcoaching, die Etablierung neuer Kanäle für die Öffentlichkeitsarbeit, eine Stärkung der bisherigen Kontakte, die Verbesserung bereits bestehender Kommunikationskanäle, weitere kreative Ideen, neue Zielgruppen zu erreichen, das gemeinsame Erarbeiten einer Organisationsstruktur für effiziente Außenkommunikation und/ oder das Gewinnen neuer Mitarbeiter_innen sein. Wir werden zusammen analysieren, welche Maßnahmen für die jeweilige Initiative, den Verein, das Start-Up oder das Projekt Sinn ergeben. Und auf was die Mitarbeitenden Lust haben. Denn gerade für Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren und dafür häufig wenig bis keine monetäre Vergütung erhalten, muss der Spaß am Tun eine zentrale Rolle spielen. Daher wird sich eine Frage auch im Coaching häufig wiederholen: Worauf hast Du/ habt Ihr Lust?

Bei allen geplanten Maßnahmen kann, will und werde ich nicht nur unterstützen, sondern auch übernehmen und gestalten. Allerdings ist das gemeinsame Ziel von Beginn an, dass alles Angestoßene später von den Mitarbeitenden selbst getragen werden kann. Wir werden keine Website bauen, die später niemand pflegen kann, und keinen Twitterkanal einrichten, der dann für immer schweigt. Sondern unsere Aufmerksamkeit genau dorthin richten, wo wir langfristige Effekte erzielen können.

Wenn Du an einem persönlichen Gespräch interessiert bist, schreibe mir gerne eine E-mail.

 

Bild: luciegreiner.com für „eigenstimmig“. Alle Rechte vorbehalten.

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